
Ich spare uns heute die lange Einleitung: Dass an Personal Branding im Jahr 2025 kein Weg mehr vorbeiführt, sollte mittlerweile bei jedem angekommen sein, der sein Digitalmarketing langfristig denkt.
Statt dir große Statistiken um die Ohren zu hauen, möchte ich dich mit Logik überzeugen. Gehen wir zurück in die Steinzeit: In der Höhle vor zehntausenden von Jahren gab es keine Icons oder Corporate Identities. Es gab nur Gesichter von Freunden und Gesichter von Feinden. Wir sind biologisch darauf programmiert, Menschen zu vertrauen, nicht Symbolen.
Heute haben wir die Tools, um wieder „von Mensch zu Mensch“ zu kommunizieren. Der einzige Unterschied: Die Beziehungen sind heute oft parasozial – deine Zielgruppe hat das Gefühl, dich gut zu kennen, noch bevor du das erste Mal mit ihr gesprochen hast.
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Die Antwort ist simpel: Vieles geht leichter. Wenn dich mehr Menschen kennen und schätzen, hast du mehr Möglichkeiten im Leben und im Business. Und keine Sorge: Du musst nicht Kim Kardashian sein, um von einer persönlichen Marke zu profitieren. Es geht nicht um Berühmtheit, sondern um Relevanz in deiner Nische.
Um das zu erreichen, brauchst du eine Content Strategie, die deine Expertise mit deiner Persönlichkeit verbindet. Hierfür nutze ich das Core-Satellite-Framework.
Stell dir einen Kern vor, um den vier Satelliten kreisen.
Das ist das Fundament, mit dem du dein Geld verdienst. Bei mir ist das „Beratung & Coaching für B2B-Unternehmer“. Das ist solide, aber allein noch nicht sonderlich sexy oder differenziert. Erst die Satelliten hauchen der Marke Leben ein.
Satellit 1: Dein Blickwinkel (Contrarian Thoughts)
Hier zeigst du, wie du denkst. Was siehst du im Markt völlig anders als alle anderen? Welche Branchen-Mythen stellst du infrage? Dieser Satellit macht dich unverwechselbar, weil niemand deine Erfahrungen kopieren kann.
Satellit 2: Deine Persönlichkeit
Hier zeigst du Facetten deines Lebens, ohne zu privat zu werden. Welche Hobbys oder Routinen prägen dich? Welche Werte spiegeln sich in deinem Handeln wider? Das macht dich nahbar und menschlich.
Satellit 3: Dein Prozess (The Way of Work)
Menschen kaufen nicht nur Ergebnisse, sie kaufen Denkmodelle. Zeige deine Frameworks und Methoden. Wie löst du Probleme? Was machst du garantiert anders als deine Wettbewerber?
Satellit 4: Deine Werte (Das Warum)
Dieser Satellit schafft emotionale Resonanz. Wofür möchtest du langfristig stehen? Welches Problem in deiner Branche willst du wirklich lösen, auch wenn du kein Geld dafür bekämst?
Viele machen den Fehler, nur über ihren „Kern“ (die Expertise) zu sprechen. Das Ergebnis ist trockener Content, der austauschbar wirkt. Erst durch die gezielte Bespielung der Satelliten entsteht eine echte Personal Brand.
Ein starkes Content Marketing sorgt dafür, dass deine Satelliten regelmäßig sichtbar werden. So baust du Vertrauen auf, während du schläfst.
Es gibt hunderte Wege, eine Marke zu definieren, aber das Core-Satellite-Modell bietet dir ein klares Gerüst, um sofort zu starten. Wenn ich dir einen Rat geben darf: Warte nicht auf den „perfekten Moment“. Deine Marke entsteht ohnehin durch dein Handeln – sorge lieber dafür, dass du sie aktiv gestaltest.
Willst du tiefer in das Thema Content-Systeme und Personal Branding eintauchen? Im Leanpreneur Letter zeige ich dir wöchentlich, wie du dein Expertenwissen in eine Marke verwandelst, die für dich arbeitet.
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