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Der Content Wasserfall

Der Content Wasserfall: Wie du aus zwei starken Gedanken zwölf hochwertige Beiträge pro Woche machst

Content Marketing ist für viele Dienstleister ein ständiger Kampf zwischen Aufwand und Ergebnis. Unzählige Meinungen, widersprüchliche Ratschläge und ein Gefühl von Druck führen oft dazu, dass enorm viel Zeit investiert wird, während die Resultate überschaubar bleiben. Ein häufiger Irrglaube lautet, dass viel Zeit automatisch zu gutem Content führt. Ein zweiter Irrglaube lautet, dass du ständig neue Inhalte produzieren musst, damit deiner Zielgruppe nicht langweilig wird. Beide Annahmen sind falsch, wenn du als Dienstleister arbeitest. Du verdienst dein Geld nicht mit Unterhaltung, sondern mit Expertise. Und genau dafür brauchst du Wiederholung, nicht Dauerinnovation. Das Core Concept, das wir uns heute ansehen, nennt sich Content Wasserfall.

Warum du nicht ständig neue Inhalte brauchst

Dienstleister verwechseln sich oft mit Influencern. Influencer müssen permanent neue Ideen produzieren, um ihre Community zu unterhalten. Dienstleister dagegen wollen langfristig für ein Thema stehen und Vertrauen aufbauen. Dafür musst du ähnliche Inhalte wiederholt und aus unterschiedlichen Perspektiven kommunizieren. Der Content Wasserfall hilft dir genau dabei. Mit nur zwei starken Gedanken pro Woche kannst du über zwölf Contentpieces erzeugen, ohne deine Produktivität zu opfern.

Wie der Content Wasserfall funktioniert

Der Content Wasserfall basiert auf einem strukturierten Vorgehen, das deinen Output maximiert, ohne deinen Aufwand zu erhöhen. Das Konzept ist Teil eines größeren Content Ökosystems, das systematisches Arbeiten ermöglicht.

Schritt 1, Wähle ein Longform Medium

Wähle ein Format, das dir leicht fällt. Das kann ein Newsletter, ein Podcast oder ein YouTube Video sein. Bei diesem Format handelt es sich um deinen inhaltsreichsten Content, der am meisten Tiefe bietet.

Schritt 2, Extrahiere einzelne Gedanken

Aus dem Longform Stück extrahierst du verschiedene Teilbereiche. Jeder dieser Gedanken wird später ein eigenständiger Beitrag auf Instagram oder LinkedIn. Das können Glaubenssätze, Zahlen, Core Concepts oder konkrete Beispiele sein.

Schritt 3, Native Aufbereitung

Die Inhalte werden nicht identisch auf allen Plattformen geteilt. Stattdessen bereitest du sie nativ auf. Ein Kerngedanke kann beispielsweise als Karussell auf LinkedIn oder als Reel auf Instagram erscheinen. Du passt deinen Content der Erwartungshaltung jeder Plattform an.

Schritt 4, Veröffentlichung

Du verteilst deine Beiträge über die Woche hinweg. Jede Plattform erhält Inhalte, die zur Zielgruppe passen. So baust du deine Marke, deine Sichtbarkeit und deinen Expertenstatus auf, ohne jedes Mal neu denken zu müssen.

Schritt 5, Recycling von Longform Content

Wenn du einen Schritt weitergehen möchtest, verwandelst du Longform Content in verschiedene weitere Formate. Ein Newsletter wird zum Podcast, ein Podcast zum YouTube Video. Die Grundlage ist bereits erstellt.

Schritt 6, Analyse und Iteration

Analysiere regelmäßig deine Inhalte. Welche Beiträge performen gut. Welche Themen ziehen die richtige Zielgruppe an. Dadurch kannst du in den nächsten Wochen gezielt tiefer in bestimmte Themen einsteigen.

Warum der Content Wasserfall deiner Marke sofort hilft

Mit diesem Konzept verwandelst du zwei Gedanken pro Woche in zwölf hochwertige Beiträge. Das macht dich vom chaotischen Unternehmer, der gelegentlich etwas teilt, zur strategischen Media Company. Es geht dabei nicht um maximale Reichweite, sondern um die richtige Reichweite. Ziel ist es, Inhalte zu schaffen, die die passende Zielgruppe anziehen und dein Expertenprofil stärken. Wenn du Fragen zur Umsetzung hast oder tiefer in das Ökosystem dahinter eintauchen möchtest, melde dich gerne.

LEANPRENEUR LETTERS

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