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Angebots Hack für mehr Abschlüsse

Der #1 Angebots-Hack

Heute zeige ich dir einen Weg, wie du garantiert deinen Umsatz steigerst.

Mit nur einem einzigen Twist in der Angebotsübermittlung.

Ich weiß, das klingt ein bisschen nach Scam.

Hat uns damals zu einsnullneun-Agentur-Zeiten jedoch unübertrieben wirklich enorm viel Mehrumsatz beschert.

Also: Nimm dir die 2 Minuten, lies bis zum Ende und setze dann wirklich um. Alleine dadurch bist du schon besser unterwegs als 99% deiner Marktbegleiter.

Bevor ich dir nun ganz konkret zeige was der besondere “Hack” war, möchte ich, dass wir uns auf ein ganz anderes Level begeben und die Dinge aus der Vogelperspektive betrachten.

Ich möchte mit einem meiner Lieblingssätze beginnen: “The Frame is more important than the content itself.”

Wenn du hier ein bisschen mitliest, hast du diesen vermutlich schon einmal gelesen.

Ich weiß aber mittlerweile, dass dieser Satz oft missverstanden wird.

So wird “der Rahmen” häufig als die Lüge um den Inhalt betrachtet.

Also das schöne Marketing rund um ein schlechtes Produkt.

Oder die schöne Verpackung für ein minderwertiges Geschenk.

Doch der Rahmen sollte vielmehr als das Werkzeug betrachtet werden, der den Inhalt besser wirken lässt.

Das psychologische Konzept dahinter nennt sich Kontext-Effekt.

So verarbeitet unser Gehirn Informationen niemals isoliert, sondern immer im Verhältnis zur Umgebung.

Ein kleines Beispiel um das zu untermauern:

Ein Heiratsantrag über Whatsapp hat eine gänzlich andere Wirkung als derselbe Satz auf einem Banner am Himmel.

Der Inhalt ist identisch, aber der Rahmen verändert die gesamte Realität der Botschaft.

Hier haben wir das Ziel: Einen Heiratsantrag zu machen.

Den Inhalt: Der Satz “Willst du mich heiraten?”

Und das Medium: Die Nachricht auf Whatsapp oder das Banner am Himmel.

Dies sind gleichzeitig jene Ebenen, auf die du künftig Einfluss nehmen kannst.

Ob du einen Heiratsantrag machst.

Oder ein Angebot versendest.

Was uns direkt zum Punkt bringt: Der eine “Hack”, mit dem du künftig mehr Angebote abschließen wirst.

Neben den Stunden, die du in den Inhalt deines Angebots steckst, solltest du dir unbedingt auch über den Rahmen, in welchem dein Angebot transportiert wird Gedanken machen.

Stell dir dazu folgende Frage:

Was ist die Erwartungshaltung meines Kunden wenn dieser an die Übermittlung eines Angebots denkt?

Standard E-Mail mit PDF Anhang.

So werden vermutlich weit über 99% aller Angebote verschickt.

Funktioniert das? Ja.

Zumindest solange, bis nicht irgendjemand mit einer anderen Idee um die Ecke kommt.

Und so habe ich begonnen Angeboten einen anderen Rahmen zu geben.

Dein Copy & Paste Angebotslegungs-Prozess:

  1. Vereinbare ein Erstgespräch, wo du ausschließlich Fragen stellst. Am Ende vereinbarst du einen Folgetermin.
  2. In diesem Folgetermin präsentierst du ein maßgeschneidertes Angebot (bezogen auf die Antworten aus Termin Nr. 1)
  3. Nach dem Termin schickst du eine E-Mail mit allen Details zum Angebot.
  4. Diese Details fasst du in einem Miro Board (bzw. einem digitalen Whiteboard) zusammen und nimmst ein 3-10 Minuten Video dazu auf, wo du alles noch einmal erklärst.
  5. Du pitcht im Video dann direkt auf die Bestätigung des Angebots. Erwähne unbedingt, dass das Angebot nur für die nächsten 3 Tage o.Ä. gültig ist.

Damit hebelst du garantiert sämtliche Marktbegleiter aus, die sich auf E-Mail und PDF Anhang verlassen.

Wir hatten damals Kunden, die meinten sie wären alleine deswegen Kunde bei uns geworden. Denn: “Wenn das schon so professionell läuft, wie wird dann die Zusammenarbeit erst werden?”.

Versende ab sofort nie wieder eine E-Mail mit PDF Anhang. Das wird etwas verändern. Versprochen.

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